Nützliche Informationen und Themen über All-In-One Kassensysteme und Kassensoftware

Registrierkassen

Sie ist noch längst nicht tot, die gute alte Registrierkasse, mittlerweile auch bekannt unter dem Kürzel ECR. Das steht für Electronic Cash Register und bedeutet nichts anderes als elektronische Registrierkasse. Inzwischen ist sie nur etwas moderner geworden und kann es mitunter mit leistungsfähigen Konkurrenzsystemen aufnehmen. So sind besonders potente Modelle inzwischen zu kleinen Kassensystemen erwachsen, von denen sich manche sogar in größere Netze integrieren lassen. Grund genug also, diese Gattung eines näheren Blickes zu würdigen. Ideal für kleine Betriebe Eine Registrierkasse ist meist gut geeignet für kleinere Betriebe, die nur über eine Kasse verfügen und deren Jahresumsatz etwa bis 250.000 Euro reicht. Die Bedienung ist in der Regel recht unkompliziert und leicht zu erlernen. Man unterscheidet hier grundsätzlich zwei unterschiedliche Kassentypen: numerische und alphanumerische Kassen. Numerische Kassen sind meist kleiner und relativ günstig. Sie sind nur in der Lage Zahlen zu drucken. Buchstabendruck beherrschen sie nicht. Somit sind damit keine vom Finanzamt anerkannten Quittungen druckbar. Numerische Registrierkassen eignen sich vielmehr für alle Orte, an denen keine entsprechenden Quittungen nötig sind. In Frage kommt etwa der Einsatz als Getränkekasse und für die Leergutrücknahme. Bei numerischen Kassen setzt man beim integrierten Druckwerk zumeist auf die relativ laute Nadeldrucktechnik. Buchstabendruck inklusive Benötigen Sie Buchstabendruck, sollten Sie auf alphanumerische Registrierkassen setzen. Sie können vom Finanzamt anerkannte Quittungen drucken. Dafür sind sie etwas teurer als die zuvor Genannten. Weiterhin haben Sie häufig die Wahl zwischen unterschiedlichen Druckwerken. In günstigeren Modellen steckt zumeist die lautere Nadeldrucktechnik. Nahezu lautlos geben demgegenüber Kassen mit Thermodruckern die Belege aus. Kaufberatungstipp: Legen Sie Wert auf Ruhe, sollten Sie solch eine Lösung vorziehen. Allerdings können Thermodrucker bei sehr warmer Umgebung, etwa in Küchen oder unter starker Sonneneinstrahlung, Probleme machen und unleserliche Quittungen ausgeben. Vom Finanzamt anerkannte Belege Möchten Sie steuerlich absetzbare Belege ausgeben können, muss die Kasse nicht nur Texte drucken können, sondern diese zudem alle gesetzlich erforderlichen Angaben erhalten. Dazu zählen Namen und Adresse der Unternehmung, Steuernummer, Rechnungsdatum, laufende Rechnungsnummer, Artikel mit Nennung von Art und Menge, der verwendete Mehrwertsteuersatz inklusive des entsprechenden Betrages, die Nettosumme und die Totalsumme. Damit das Finanzamt die Belege akzeptiert, muss die Kasse vom Amt zugelassen sein. Moderne Registrierkassen lassen sich oft mit externen Geräten erweitern. So lassen sich etwa Barcodescanner anschließen, externe Drucker, Lesegeräte für Kredit- und Scheckkarten oder gar ein Netzwerk für einen Verbundbetrieb mit anderen Kassen oder kompletten Kassensystemen. Kaufberatungstipp: Benötigen Sie weitere Geräte oder möchten Sie sich deren Anschlussmöglichkeit offen halten, achten Sie auf ausreichend Kontakte. Praktisch ist auch eine PC-kompatible Kasse. Sie lässt sich meist einfach und unkompliziert mittels PC-Software programmieren. Tages- und Monatsberichte Möchten Sie sich die manuelle Erstellung von Tages- und Monatsberichten ersparen, sollten Sie auf die Möglichkeit der automatischen Generierung entsprechender Rapporte durch die Kasse achten. Wichtig kann zudem ein leuchtstarkes Display sein, besonders dann, wenn Sie die Kasse in dunklen oder sehr hellen Umgebungen aufstellen wollen. Ein Display für die Kunden sollte ebenfalls nicht fehlen, damit diese den Abrechnungsvorgang verfolgen und eventuell auftretende Fehler sofort melden können. Die Kassenschublade Kaufberatungstipp: Achten Sie auch auf ausreichend viele Fächer in der Kassenschublade. So ist es praktisch, wenn hier nicht nur Scheine und Münzen Platz finden, sondern auch Kreditkartenbons, Gutscheine und andere Papiere. Vorteilhaft sind zudem frei belegbare Tasten, auf die sich stets einzugebende Waren oder Abläufe legen lassen, so genannte PLUs (Price Look-Ups). So müssen Sie sich nicht sämtliche Preise merken und können den Bezahlvorgang beschleunigen. Solche Tasten kommen besonders auch branchenfremden oder ausländischen Mitarbeitern zugute.

Zurück zur Liste

Senden Sie uns eine Nachricht

Message sent! Message not sent, please try again.

Kontakt

  • marker imageLindemannstr. 23, 40237 Düsseldorf
  • phone image
    +49 (0)211 17806391
  • mail image vertrieb@abacus-software.de
  • magnifier image www.abacus-software.com

Impressum

Öffnungszeiten:

Persönlich erreichen Sie uns Mo. - Fr. von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Abacus Software GmbH
Lindemannstr. 23
D-40237 Düsseldorf

Tel : +49 (211) 178 06 391

Fax: +49 (211) 178 07 589

eMail: info@abacus-software.de

http://www.abacus-software.de

Geschäftsführer:

A. Assadzadeh

USt-IdNr.DE283422715
USt-Nr. 105/58011779
Registergericht Düsseldorf HRB 67780
Gerichtsstand: Düsseldorf

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Nutzungsbedingungen: Die Verbreitung von Inhalten der Website www.abacus-software.de ist nur mit einer schriftlichen Genehmigung möglich. Dies gilt insbesondere für die Nutzung in Printmedien, Online-Diensten sowie die Nutzung auf Datenträgern jeder Art und elektronischen Träger-medien wie CD-ROM, ungeachtet der Übertragungs-, Träger und Speichertechniken. Zuwiderhandlungen werden strafrechtlich verfolgt.